Scout
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Informationen zur Teilnahme

"Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern." - Scouting for Boys, 1908

JOTA, JOTI, JOTA-JOTI

In diesem Text wird viel die Rede sein über „JOTA“ (Jamboree-On-The-Air), „JOTI“ (Jamboree-On-The-Internet) und „JOTA-JOTI“.

Bei JOTA und JOTI handelt sich um eine weltweite Wochenendveranstaltung des Weltpfadfinderverbandes „WOSM“ (World Organization of the Scout Movement). Mittlerweile wurden JOTA und JOTI zu einem Begriff JOTA-JOTI zusammengefasst, der damit für eine gemeinsame Veranstaltung steht. Aber was bedeuten JOTA und JOTI?

  • JOTA und JOTI sind ein Werkzeug, ein „Tool“, um mit anderen Menschen in Kontakt treten zu können, sich miteinander auszutauschen, neue Freunde zu gewinnen.
  • JOTA und JOTI schaffen die Voraussetzungen, während eines Wochenendes mit Pfadfindern aus Deutschland, Europa oder der ganzen Welt zusammentreffen zu können.
  • JOTA und JOTI konkurrieren nicht miteinander! Sie gehören vielmehr zusammen und ergänzen sich gegenseitig.
  • JOTA und JOTI bieten die Möglichkeit, mit einer Vielzahl verschiedenster Spielangebote auf nationaler und internationaler Ebene viel Spaß zu haben.
  • JOTA und JOTI wollen auch dazu animieren, sich mit der dazugehörigen Technik vertraut zu machen, technische Abläufe besser zu verstehen, Zusammenhänge durch Praxis erklären.

Diese Information wird in Kooperation mit „Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreich (PPÖ)“ gemeinsam herausgegeben von „Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)“, „Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)“ und „Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)“, die zusammen den „Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP) bilden und alleinige, autorisierte Ausrichter von JOTA und JOTI in Deutschland bzw. Österreich sind. In Zusammenarbeit mit dem DEUTSCHEN-AMATEUR-RADIO-CLUB (DARC) und ScoutNet bieten wir Euch und Euren Gruppen die Möglichkeit, an diesem Jamboree teilzunehmen und neue Menschen kennen zu lernen, ohne selbst auf Reisen gehen zu müssen, größere Kosten zu verursachen oder Alters- und Teilnehmerbeschränkungen zu unterliegen.

Dem JOTA-JOTI-Neueinsteiger sollen diese Informationen eine Unterstützung sein, offene Fragen zum Jamboree zu beantworten und umfassend bei der Vorbereitung des Wochenendes zu helfen. Doch auch langjährige JOTA-JOTI-Teilnehmer werden sicherlich neue Anregungen für ihre Planungen erhalten.

Sinn und Zweck des JOTA-JOTI:

Ein Jamboree ist kein Wettkampf! Es geht nicht darum, mit möglichst vielen Pfadfindergruppen aus fernen Ländern ein kurzes „Hallo“ auszutauschen. JOTA und JOTI bieten vielmehr die Möglichkeit, dass Pfadfinder auf der ganzen Welt miteinander kommunizieren. JOTA und JOTI stehen dafür, die Größe und Internationalität des Pfadfindertums zu erfahren. Nicht wenige Freundschaften mit französischen, dänischen, tschechischen oder österreichischen Pfadfindergruppen begannen mit einem Kontakt und wurden fortgesetzt und weiter gefestigt durch gegenseitige Besuche, Fahrten und Lager. Man kann nichts gewinnen ... außer neuen Freunden.

Termin:

Samstag, 15. Oktober 2016 00.01 Uhr bis Sonntag, 16. Oktober 2016 23.59 Uhr jeweils Ortszeit. Da immer die Ortszeit genannt ist, beginnt das JOTA-JOTI samstags in Australien, um am Sonntagabend in Amerika zu enden. Es ist jeder Gruppe selbst überlassen, in welchem Zeitraum, ob JOTA und/oder JOTI und wie lange sie mitmacht. Das Wochenende soll nur äußerer Rahmen sein.

Jamboree-On-The-Air

Zur Teilnahme am JOTA benötigt Ihr einen lizenzierten Funkamateur. Dieser besitzt alle notwendigen Geräte und Antennen, die zur Teilnahme am JOTA benötigt werden. Er betreibt Kommunikation als sein Hobby und kennt sich mit der Materie des Funkens aus.

Der erste Weg, einen Funkamateur zu finden und anzusprechen ist, unter Pfadfindereltern und ehemaligen Pfadfindern Ausschau zu halten.

Eine andere Möglichkeit wurde durch den DARC geschaffen. Er verfügt über eine bundesweite Organisation mit Ortsverbänden in jeder größeren Stadt oder Landkreis. Auf Anfrage bekommt Ihr einen Ansprechpartner in Eurer Nähe vermittelt.
Bitte wendet euch an:

Anfragen bitte per Mail ... 
... oder auf dem Postweg: DARC - Klaus Kuhnt
Stichwort: JOTA
Eichhaldeweg 7
78089 Unterkirnach

Bitte nennt Eure Postleitzahl und den Heimatort, bei größeren Städten auch den Ortsteil. Ihr erhaltet dann die Adresse eines Ansprechpartners vor Ort, der weiterhilft. Wenn gar nichts geht, uns anfragen (Adressen siehe Ende).

Kommunikationsarten beim JOTA

Menschen können auf verschiedensten Wegen untereinander in Verbindung treten. Der Amateurfunk befasst sich auch mit den unterschiedlichsten Kommunikationsarten und ist damit (auch was die Kosten betrifft) bestens für das JOTA geeignet.

  • Sprechfunk stellt die klassische Verbindung zwischen zwei oder mehreren Funkstationen dar. Er spielt sich in erster Linie auf der Kurzwelle ab. Die Spielregeln dabei sind einfach: Wenn einer spricht, hören die anderen zu. Genau wie bei einem normalen Radio mit UKW, KW, MW oder LW, gibt es im Amateurfunk verschiedene Frequenzbänder, die unterschiedliche „Reichweiten“ haben. Man kann also schon durch die richtige Vorauswahl festlegen, ob man sich mit Funkstationen aus Deutschland und den Nachbarstaaten, Europa oder von anderen Kontinenten unterhalten möchte und damit den Sprachkenntnissen seiner eigenen Gruppe Rechnung tragen.
  • Morsen wird immer mit dem Funken in Zusammenhang gebracht, ist aber für das JOTA ohne Bedeutung, da kaum eine Pfadfindergruppe das Morsealphabet fließend beherrscht und damit der Unterhaltungswert für alle sehr gering ist.
  • Computerfunk erfreut sich beim JOTA eines sehr großen Interesses. Beim „Packet-Radio“ (PR), einer Art Funkfernschreiben, können Informationen, Grüße oder Verabredungen zum JOTA an andere Gruppen verschickt oder von anderen empfangen werden. Schon Wochen vor dem JOTA sind diese Nachrichten weltweit abrufbar. Während des JOTA-Wochenendes kann man an „Gesprächsrunden“ teilnehmen, die sich auch international zusammensetzen können. Jeder kann lesen, was einzelne Rundenteilnehmer aussenden, kann seinerseits etwas dazu beitragen und so dem Gespräch folgen.
  • Weitere Funk-Übertragungsarten: Der Amateurfunk kennt noch eine Reihe von weiteren Übertragungsarten, wie z.B. Sprechfunk über einen Satelliten, Amateurfunkfernsehen oder Fernschreiben. Bei „Slow-Scan-Television“ (SSTV) werden einzelne Bilder aus dem Computer vom Funkgerät übertragen.
  • Die Echolink® Software erlaubt es lizenzierten Funkamateuren mit anderen Amateur-Station übers Internet zu kommunizieren, unter Verwendung der Voice-over- IP (VoIP) Technologie. Das Programm erlaubt weltweite Verbindungen zwischen Funkstationen, oder zwischen Computer und Funkstationen und erweitert fantastisch die Kommunikationsmöglichkeiten von Amateurfunkstationen.
    Man muss aber nicht immer einen PC mit Echolink Software haben um am Echolink teilnehmen zu können. An vielen Orten gibt es so genannte Echolinkeinstiege, die per Funkgerät und DTMF Tönen gesteuert werden können (144.975 MHz oder 430.050 MHz). Ausreichend Infos findet Ihr bei Rainer DF2NU (DPSG Kirchseoon) www.df2nu.de
    Es können Verbindungen zu Relais oder einzelnen Personen weltweit aufgebaut werden, oder per Konferenzraum auch große "chat" Runden aufgebaut werden. Zum JOTA stehen - wie auch im letzten Jahr - drei dieser Räume zur Verfügung: JOTA - ENG (englischsprachig) JOTA - DEU (deutschsprachig) JOTA - FRA (französischsprachig). Auf Echolink gibt es mehr als 105000 registrierte Benutzer und ca. 500000 Nutzer in 143 Ländern weltweit!
    Wie kann man Pfadfinderstationen, die Echolink betreiben, finden?
    Nicht jede Pfadfindergruppe hat während des JOTAs einen Internetanschluss zur Verfügung. Trotzdem kann man natürlich das Echolinksystem nutzen indem man ein HF-Gateway benutzt. Das einzige Problem das man hat ist, dass man, um eine Verbindung zu einer anderen JOTA Station herstellen zu können, deren Nodenummer benötigt. Diese stehen aber nur im Internet.
    Die Lösung für das Problem heißt „EchoList“. „EchoList“ ist ein Programm, das im Packet Radio Netzknoten DB0FHN in Nürnberg läuft. Jede Packet Radio Station kann dieses Programm nutzen. Es bietet die Möglichkeit die Nodenummern beliebiger Stationen auszugeben. elist + Suchwort eingeben, wie bei einer Suchmaschine im Internet und heraus kommt die Node-Nummer.
    Liste mit allen JOTA-Stationen ausgeben:
    Im Packet Radio mit DB0FHN-9 verbinden und dort "elist JOTA" eingeben. Schon werden alle Stationen ausgegeben, die JOTA in ihrer Beschreibung stehen haben (Beispielweitere Informationen).

Jamboree-On-The-Internet

In den letzten Jahren stiegen die Teilnehmerzahlen beim Jamboree-On-The-Internet (JOTI) rasant in die Höhe. Hier benötigt Ihr einen Computer und einen Internetanschluss (z.B. bei einem Dienstleistungsanbieter - dabei fallen ggf. Nutzungsgebühren an). Mittlerweile werden viele Internetanschlüsse mit einer so genannten Flatrate angeboten, d.h. sämtliche Kosten - egal wie lange die Verbindung dauert und wie viele Daten übertragen werden - sind damit abgedeckt.

Wichtig: Klärt vor dem Wochenende ab, ob für den genutzten Anschluss wirklich eine solche Flatrate vorhanden ist. Ansonsten entstehen Euch Kosten für die ihr dann aufkommen müsst.

Eventuell gibt es für Eure Pfadfindergruppe am Ort auch die Möglichkeit den Computerraum (und damit den Internetanschluss) einer Schule, einer Universität, einer Firma oder eines „Internetcafés“ während des Wochenendes zu nutzen. Bitte hierzu unbedingt rechtzeitig vorher Kontakt mit der zuständigen Person aufnehmen, um ein Arrangement zu treffen.

Kommunikationsarten beim JOTI

Das Internet bietet eine Vielzahl von Entfaltungs- und Darstellungsmöglichkeiten während des Jamboree-Wochenendes. Hier eine Auswahl

  • Homepage Gestaltet Euch eine eigene Seite (oder mehrere) im Internet. Verwendet dabei Fotos von der Gruppe, dem letzten Sommerlager oder gebt Infos über Euren Heimatort. Gibt es auch eine Seite auf Englisch für ausländische Besucher? Macht auf die Eure Homepage aufmerksam in jeder E-Mail, die Ihr versendet und tragt Euch in die Gästebücher z.B. bei „www.worldscoutshops.com“ ein.
  • Die E-Mail-Adresse ist wichtig, um Nachrichten von anderen Gruppen empfangen zu können. Gebt sie frühzeitig in den Gästebüchern bekannt, damit andere Pfadfindergruppen Gelegenheit haben, Euch während des Wochenendes zu antworten.
    Holt Euch zum Wochenende eine extra Mail-Adresse (z.B. bei www.jota-joti.de). So sind Eure JOTI-Mails von euren sonstigen getrennt und ihr lauft nicht Gefahr von einer Mailflut nach dem JOTI begraben zu werden.
  • Surfen im Internet bedeutet, sich Hompages anzuschauen. Verschiedene nationale Pfadfinderverbände bieten umfassende Informationen für Interessierte. Beginnt beim Weltpfadfinderbüro unter „www.scout.org“. Es lohnt sich auch ein Blick in „www.scoutnet.de“. Hier gibt es jede Menge Infos über die deutschen Ringverbände. So genannte „Suchmaschinen“ helfen beim Auffinden von eingegebenen Suchbegriffen. Probiert es einfach einmal aus.
  • Chatten ist die direkte Kontaktaufnahme im Internet. Man benötigt dazu ein spezielles Programm (z.B. „netTalk“). Über eigene Server können sich so weltweit Pfadfindergruppen untereinander austauschen. Vor der Einwahl müsst Ihr Euch einen Spitznamen (Nickname) zulegen. Vielleicht könnt Ihr ihn so wählen, dass andere Gruppen Euch direkt als deutsche Pfadfinder erkennen können (z.B. „Balu_BdP“). Gechattet wird dabei im IRC-Netzwerk ScoutLink. Anlaufpunkte sind "#deutsch" für deutschsprachige bzw. "#english" für englischsprachige Unterhaltungen. Gleich hier beim Web-Chat von ScoutLink anmelden.
  • Sprach-/Video-Chat sind neue Techniken bei denen man - ähnlich wie beim Funk - die Partner hören (Sprachchat) bzw. hören und sehen (Videochat) kann. Klar dass diese Art von Chatten viel mehr Spaß macht als nur mit der Tastatur. Probiert es doch auch mal aus. Verwendet werden die Programme Teamspeak, NETmeeting bzw. Ekiga. Weitere Infos dazu findet Ihr auf unserer Teamspeak-Seite.

Einige wichtige Verhaltensregeln für den Chat im Internet

Bei Einwahl in einen Chatroom sind Regeln zu beachten, die es unbedingt einzuhalten gilt. Verstöße werden registriert und können zum Ausschluss führen.

Beachtet bitte generell (Auszug aus den Chat-Regeln) - mehr unter „http://irc.fu-berlin.de/einfuehrung.html“:

  1. Euch sitzt immer ein Pfadfinder aus Fleisch und Blut gegenüber. Denkt immer daran!
  2. Erst hinein hören und informieren, dann mitreden!
  3. Persönliche Begrüßung ist überflüssig. Ein „Hallo“ oder dergleichen ist genug.
  4. Ihr könnt nicht davon ausgehen, dass jedermann mit Euch sprechen möchte. Wenn Ihr privaten Kontakt mit Leuten wünscht, die Ihr nicht kennt, so akzeptiert, dass sie nicht mit Euch reden können oder wollen.
  5. Bedrängt andere Benutzer nicht mit Fragen nach Geschlecht, Alter oder Wohnort, vor allem, wenn Ihr noch nicht mit ihnen vertraut seid.
  6. Respektiert Spitznamen oder Pseudonyme, denn manche Benutzer wünschen, anonym zu bleiben. Ohne Erlaubnis sollte der richtige Name nicht genannt werden.
  7. Im Internet ist es einfach so zu tun, als sei man jemand anderer. Es besteht für jeden Teilnehmer die Möglichkeit, sich als jemand anderer auszugeben (z.B. als ein Pfadfinder, obwohl er keiner ist). Gebt daher zu Eurer Sicherheit niemals Euren vollen Namen oder Eure Heimatadresse an!

Auch speziell für die Benutzung der ScoutLink-Server gibt es folgendes zu beachten:

  1. Verhalten
    Bitte verhaltet Euch entsprechend dem Pfadfindergesetz und –versprechen. Viele Probleme können verhindert werden, wenn man diese berücksichtigt.
  2. Verantwortlichkeit
    Ihr seid verantwortlich für jeden, den Ihr Euren Computer benutzen bzw. unter Eurem Nicknamen schreiben lasst – ohne Ausnahme.
  3. Idlen
    Im Kanal „herumsitzen“, ohne etwas zu schreiben (so genanntes Idlen) ist unerwünscht. Man ist hier, um sich mit anderen zu unterhalten. Es gibt nichts Schlimmeres, als zu versuchen, mit jemandem zu sprechen, der gar nicht da ist.
  4. Sprache
    Ausfallende und beleidigende Sprache ist unerwünscht. In manchen Kanälen wird Fluchen strikt geahndet – bedenkt dies. In fast allen Kanälen ist nur eine Sprache zugelassen (z.B. Deutsch im Kanal „#deutsch“). Andere Sprachen als diese sind hier unerwünscht.
  5. Fluten
    Jegliches Fluten (sinnlose oder mehrere Zeilen, gleiche Zeilen usw. hintereinander) sind unerwünscht.
  6. Sound und Farbe
    Nicht jeder kann Sound und Farbe richtig empfangen. Daher ist beides in den meisten Kanälen unerwünscht.
  7. Schreien
    Großschreibung bedeutet schreien. Dies wird als unhöflich interpretiert und ist unerwünscht. Verwendet lieber Dinge wie „_“-Striche oder „*“-Sterne, um etwas hervorzuheben.
  8. Aufenthalt in mehreren Kanälen
    Es erfordert unheimlich viel Aufmerksamkeit, in mehreren Kanälen gleichzeitig mit zu lesen. Daher ist die Zahl der Kanäle, in denen man sich aufhalten darf, auf 3 begrenzt.

Bitte beachtet diese Regeln, Ihr könnt sonst ermahnt, aus dem Kanal geworfen oder sogar Eure gesamte Gruppe von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden.

In jedem Kanal gibt es sogenannte Operatoren, die für Ordnung sorgen. Um beim JOTI einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen, kann es vorkommen, dass sie die Regeln während diesem Wochenende etwas strenger durchsetzen.

Manche Abläufe (z.B. der Aufenthalt in mehreren Kanälen gleichzeitig) werden von Programmen überwacht. Diese werfen Euch eventuell automatisch aus Kanälen. Bedenkt dies bitte.

Alle ScoutLink-Regeln und weitere Informationen gibt es unter „www.scoutlink.net“.

Jamboree-Vorbereitung

Der erste Schritt zum Jamboree ist nun getan. Eine Teilnahme ist jedoch nur sinnvoll, wenn sich Eure Gruppe auf das JOTA-JOTI vorbereitet. Es ist auch wichtig, dass der Funkamateur für das JOTA genügend über deine Gruppe Bescheid weiß und sich mit ihr identifiziert. Ladet ihn deshalb ruhig einmal zum Gruppentreffen, zur Leiterrunde usw. ein und besprecht mit ihm gemeinsam alle weiteren Planungen.

Grundsätzliche Vorbereitungen:

  • Früh um 4 kocht das Funkgerät (Skizze)Räumlichkeiten klären: Von wo aus soll am Jamboree teilgenommen werden (z.B. Pfadfinderheim, Hütte, Zelt, Internetcafé, beim Funkamateur zu Hause, usw.)?
  • Technische Voraussetzungen erfüllen: Ist ein Stromanschluss vorhanden? Gibt es einen Internetzugang? Können Antennen aufgebaut und gespannt werden? Sind die Zuleitungen nicht zu lang?
  • Platz schaffen: Gibt es genügend Raum für den Aufbau der Funkstation(en) und Computer, einen eigenen abgetrennten Schlafbereich (Ruhe), einen Platz zum Essen, Singen, Erzählen und Basteln (nicht direkt neben der Funkstation/dem Computer)?
  • Verpflegung: Stellt einen Verpflegungsplan für das Wochenende auf.
  • Programmplanung: Keine Gruppe kann das JOTA-JOTI-Wochenende nur mit Funk- oder Computerbetrieb füllen. Entwerft ein Programm! Etwas weiter unten findet Ihr hierzu einige Anregungen. Euer Funkamateur ist keine Maschine; gönnt ihm deshalb auch Ruhepausen.
  • Material für die Challenge: Bastel- und Verkleidungsmaterial, Kamera für Fotos und Videos.

Sind die grundlegenden Eckdaten klar, könnt Ihr mit den Programmplanungen beginnen.
Für das JOTA kann Euch auch der Funkamateur viele weitere Informationen geben.

Weitere Voraktivitäten können sein:

  • Sucht eure Kontakte heraus, vielleicht ganz bewusst die internationalen, und nutzt das Wochenende zur Kontaktpflege.
  • Zeichnet eine große Welt- oder Europakarte, in die Ihr Eure Kontakte einzeichnet.
  • Lernt das internationale Buchstabieralphabet.
  • Schreibt Euch die wichtigsten Amateurfunk-Landeskenner heraus!
  • Macht Euch mit den wichtigsten Amateurfunkabkürzungen vertraut.
  • Hört schon vor dem JOTA einmal in den Funkverkehr hinein, damit sich Euer Ohr daran gewöhnt.
  • Lasst Euch vom Funkamateur das Führen des Logbuches und das Ausfüllen der QSL-Karten zeigen und erledigt das beim JOTA.
  • Übt, wie sich eventuell der einzelne Pfadfinder am Mikrofon vorstellen soll (in Englisch?)!
  • Stellt einige wichtige Informationen Eures Stammes und Trupps zusammen, die Ihr an die anderen Pfadfindergruppen übermitteln wollt.
  • Überlegt – falls Ihr mehrere Computer zusammenschließt – wie das dazugehörige Netzwerk aussehen soll. Beschafft die notwendigen Komponenten dafür und testet vorher den Aufbau.
  • Erstellt oder aktualisiert die Homepage Eurer Gruppe (Deutsch, Englisch?). Fügt Bilder ein.
  • Download notwendige Programme, z.B. „netTalk“ für den Internet-Chat, oder vielleicht ein elektronisches, englischsprachiges Logbuchprogramm der niederländischen Pfadfinder unter http://www.jota-joti.nl/.
  • Ladet benachbarte Pfadfindergruppen ein!
  • Ladet die örtliche Presse und Rundfunkstationen ein oder gebt einen Bericht an Eure lokale Zeitung.
  • Meldet Euch rechtzeitig zur Teilnahme am JOTA-JOTI an, damit Ihr weitere, wichtige Informationen erhaltet.

Einige Ideen zum Jamboree-Programm

Gerade Gruppen, die das ganze Wochenende am JOTA-JOTI teilnehmen, sollten sich ein gutes Rahmenprogramm erstellen. Jeder sollte etwas zu tun haben. Es ist ratsam, in Schichten zu arbeiten, so dass möglichst nicht mehr als fünf Pfadfinder gleichzeitig am Funkgerät oder maximal drei Pfadfinder an einem Computer sitzen.

Aktivitäten während des Wochenendes können sein:

  • Eigene Kontakte beim JOTI-Chat herstellen.
  • Logbuch führen und QSL-Karten ausfüllen.
  • Alle Pfadfinderkontakte in Welt-/Europakarte eintragen.
  • Teilnahme an den JOTA-JOTI-Spielen und -Puzzles.
  • Smart Surfen, Spiele und Verhalten zu "Sicherheit im Internet"
  • Suchspiele im Internet organisieren.
  • An anderen Kurzwellenempfängern selbst Funkgesprächen zuhören.
  • Elektronische Basteleien (Morsepiepser, Diodenempfänger für MW, RdP-Bastelprojekt)
  • Fuchsjagd durchführen
  • Beim Auf- und Abbau der Stationen, Antennen und Computer mithelfen.
  • Funkkontakt zur Partnerstadt vorbereiten und die beiden Bürgermeister kurze Grußbotschaften austauschen lassen.
  • Informationen für Gäste und Presse geben.

Als Belohnung für die Teilnahme sowie als Preis für Spiele eignet sich der „deutschsprachige JOTA-JOTI-Aufnäher“ besonders gut.

Besondere Aktivitäten zum JOTA-JOTI

Challenge

Wie funktionierte das Spiel bisher?

Ziel des Spiels ist es gemeinsam Dinge zu tun und zu lernen, Spaß und Freude zu haben und die Aktivitäten mit anderen Pfadfindern auf der ganzen Welt zu teilen.

Die Globale JOTA-JOTI Challenge ist kein Konkurrenzkampf. Die Herausforderung besteht darin, einen hohen Level zu erreichen. Für jede Aufgabe gibt es maximal 100 Punkte. Die Bewertungskriterien listen die maximale Punktzahl für jedes einzelne Kriterium auf. Eine Jury wird die Punkte vergeben. Ihr könnt 4 Ebenen erreichen. Welche Ebene Ihr erreicht habt, wird erst am Ende des Wochenendes angezeigt.

Bronze: bis zu 40% aller Aufgaben bearbeitet
Silber: 41% bis 60% aller Aufgaben bearbeitet
Gold: 61 bis 90% aller Aufgaben bearbeitet
Diamant: Mehr als 90% aller Aufgaben bearbeitet

Verabredung (= Sked) der deutschsprachigen Pfadfinderstationen

(Deutschsprachiger Sked, vormals: DL-Sked)

Alle deutschsprachigen Pfadfinderstationen, die am JOTA beteiligt sind, treffen sich am Samstag, 15. Oktober 2016 um 18.00 Uhr MESZ (ACHTUNG: geänderte Zeit!) auf 3.690 MHz zu einer Runde.

Die RdP-Leitstation ruft zuerst alle angemeldeten Stationen einzeln auf. Die jeweils aufgerufene Station wird gebeten, sich dann nach folgendem Schema vorzustellen:

  • Rufzeichen
  • Name des Pfadfinderverbandes
  • Name der Gruppe
  • Ort
  • Anzahl der Teilnehmer
  • besondere Aktivitäten

Der DS-Sked ist auch auf dem TeamSpeak-Server zu empfangen. Dafür wird extra ein Kanal #deutsch-sked eingerichtet. Mehr zu TeamSpeak unter dem nächsten Punkt.
Die Internetübertragung bietet auch denjenigen Funkstationen welche Probleme haben die Aussendungen zu empfangen, eine Möglichkeit dem gesamten Sked gut zu verfolgen.

Sked-Spiel

Deutschsprachiges Sked-Spiel (auch via Internet)

Während des DS-Skeds werden eine Reihe von Aufgaben aus den Bereichen Pfadfinder und Amateurfunk ausgestrahlt, die es zu lösen gilt. Die Fragen werden nicht wiederholt, daher ist ein Aufzeichnungsgerät nützlich! Das Ergebnis ist eine Telefonnummer, die nur eine bestimmte Zeit frei geschaltet ist. Beim Anruf ist zusätzlich ein Lösungswort zu nennen.

Da der DS-Sked auch über TeamSpeak ausgestrahlt wird, können hier auch alle Stationen teilnehmen, die keinen Funkempfänger aber Internet haben.

Auch wenn Ihr nicht alle Aufgaben lösen oder vielleicht nur nicht aufnehmen konntet, schickt bitte das Ergebnis mit eurem Teilnehmerbericht ein. Die Auflösung hierzu wird später im Bereich „JOTA-JOTI“ auf „ScoutNet.DE“ veröffentlicht.

Deutschsprachige TeamSpeak-Runde

Neben dem Sked per Funkgerät gibt es auch eine deutschsprachige TeamSpeak-Runde. Alle deutschsprachigen TeamSpeak-Stationen treffen sich am Samstag, 15. Oktober 2016 um 19.30 Uhr MESZ (ACHTUNG: geänderte Zeit!) im Raum "#Deutsch" auf dem Server teamspeak.scoutlink.net .

Quiz-Bot: #deutsch-quiz

Seit einigen Jahren gibt es ein attraktives Spielangebot für das JOTI, das vom „ScoutLink #deutsch Team“ ausgearbeitet wird. Vielen Dank dafür!

Im Chat wird es während des gesamten Wochenendes einen Kanal mit dem Namen „#deutsch-quiz“ geben. Wer sich dort hinein begibt, erhält automatisch in regelmäßigen Zeitabständen Fragen aus dem Bereichen Pfadfinder und Allgemeinwissen angezeigt, die es zu beantworten gilt. Wer zuerst richtig antwortet, erhält eine gewisse Punktzahl gutgeschrieben, bei Hilfestellungen durch das Programm entsprechend weniger. Wer zuerst eine bestimmte Punktzahl erreicht, hat die Spielrunde gewonnen und wird in die Bestenliste übernommen. Intelligenzbolzen, die jeden Fragen-Durchgang überlegen gewinnen, oder Spielrunden nur gegen sich selbst, werden registriert und führen zu einer „Denkpause“.

Bitte schicke neue Pfadfinder-Fragen mit Antworten an deinen Nationalen JOTA-JOTI-Koordinator (Adresse weiter unten).

JamPuz - Spiel

Abzeichen-Tauschen ist eine schöne Tradition. Jeder Kontakt zum Tauschen ist der Beginn einer Kommunikation mit anderen Pfadfindern. Wir möchten unseren JOTA-JOTI Teilnehmern die Möglichkeit geben, etwas online zu tauschen. Diese Idee wurde im Rahmen des "Europäischen Radio-Scouting und Internet Seminars" 2009 erarbeitet.

Dieses neue weltweite Spiel - JamPuz - funktioniert so:
Eine Gruppe, die auf World-JotaJoti.info registriert ist, erhält eine eindeutige JamPuz-ID. Diese ID ist die "JID" (JOTA-JOTI ID). Am JOTA-JOTI-Wochenende wird diese eigene JID während eines Kontakts mit anderen Gruppen ausgetauscht. Die gesammelten JIDs werden verwendet, um online eine "Bingo-Karte zu füllen", die im Bereich "JamPuz" von world-JOTAJOTI.info zu finden ist.

Zum JOTA-JOTI 2012 wurde JamPuz von über 1000 Gruppen gespielt.
Zusätzlich neu seit 2013: JamPuz-Codes aus verschiedenen Ländern (Länder-Bingo).

Bastelprojekt

Beim RdP-JOTA-JOTI-Bastelprojekt handelt es sich um einen Bausatz, bestehend aus einer vorbereiteten Grundplatine, den zugehörigen Bauteilen und einer Anleitung. Lötkolben, Lötzinn und eine passende Batterie braucht ihr zusätzlich. Auf der Seite des Bastelsets erhältst du alle weiteren Informationen.

Meist gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Bastelsets. Daher mit einer Bestellung nicht zu lange warten!

Weitere Möglichkeiten am JOTA-JOTI

JOTA-Empfangsbestätigungs-Karten

Zu einer Funkverbindung gehört die "QSL-Karte", eine Empfangsbestätigung. Diese Karten sind auch beliebte Sammel- und Erinnerungskarten. Euer Funkamateur besitzt bestimmt etliche, die er Euch zeigen kann.

Das Beste wäre, wenn Ihr Euch fürs JOTA selbst eine Karte entwerft und druckt. Euer Funkamateur erklärt Euch, was darauf stehen muss. Bedenkt dabei, dass diese QSL-Karte auch Eure "Visitenkarte" ist. Diese Karten werden kostenlos über Euren Funkamateur über den DARC vermittelt. Nach dem JOTA werden bei Eurem Funkamateur auch die QSL-Karten von den Stationen eingehen, mit denen Ihr Kontakt hattet.

Online JOTI-Empfangsbestätigungs-Karten

Das Internet kennt zwar allgemein keine „QSL-Karte“. Aber warum nicht dem „Chat-Partner“ einen kleinen, persönlichen Gruß schicken?
„ScoutNet.DE“ hat für Euch die Möglichkeit geschaffen, eine vorgefertigte Grußkarte – ergänzt mit Euren persönlichen Angaben – für Eure Gesprächspartner im Internet abrufbar zu machen.

Infobrief an Euren Funkamateur

Für Euren Funkamateur haben wir einen speziellen Brief vorbereitet. Gebt diesen bitte an ihn weiter und lasst ihn auch dieses Schreiben lesen. Fragt ihn oder schreibt uns, falls Ihr einige Fachausdrücke nicht verstanden habt.

Anmeldung

Wir haben festgestellt, dass in den letzten Jahren die Zahl derer rapide zunahm, die über eine Internet-Anbindung verfügen. Um den Aufwand für Euch so gering wie möglich zu halten, möchten wir Euch einladen, die Online-JOTA-JOTI-Anmeldung zu nutzen.

Wir möchten gerne wieder eine gemeinsame Anmeldung mit dem Pfadfinderweltverband (WOSM) realisieren, aber diesmal müsst ihr euch doppelt anmelden, um alle Funktionen nutzen zu können.
Welt JOTA-JOTI Registrierungssystem und 
Deutschsprachiges JOTA-JOTI Registrierungssystem. Hierbei könnt Ihr auch Aufnäher bestellen und bekommt Informationen zu den Bastelkits. Weitere Informationen gehen dann direkt an Eure Mail-Adresse.

Teilnehmer, die nur am JOTA teilnehmen und über keinen Internet-Zugang verfügen, melden sich bitte wie bisher formlos bei Ihrem zuständigen Nationalen JOTA-JOTI-Koordinator (Adresse weiter unten) an. Folgende Daten werden zur Anmeldung benötigt:

  • Verband (BdP, DPSG, VCP)
  • Name des Stammes/Gruppe
  • Ort
  • Voraussichtliche Teilnehmerzahl (Jungen, Mädchen)
  • Name und Anschrift des verantwortlichen Pfadfinder-Leiters (möglichst mit Telefon)
  • Name, Anschrift und Rufzeichen des verantwortlichen Funkamateurs (evtl. auch PR-Box)
  • JOTA-Rufzeichen der Station
  • Geplante Betriebsarten (HF, VHF, Packet-Radio, SSTV, RTTY, CW, etc.)

Rechtzeitig vor dem JOTA-JOTI Wochenende erhaltet Ihr dann weitere Informationen einschließlich der Textzeilen für das Kommunikationsspiel.

Eure Anmeldung erwarten wir bis spätestens 10. Oktober 2016. Natürlich berücksichtigen wir auch später eingehende Meldungen – "online" über das Internet.

Teilnehmerbericht – Nationaler JOTA-JOTI-Report

Das Weltbüro in Genf erwartet von den Teilnehmerländern einen JOTA-JOTI-Landes-Report über deren Teilnehmeranzahl, Pfadfinder-Funkverbindungen und Aktivitäten. Für Deutschland wollen wir alle Gruppenanmeldungen, Spielauflösungen und Teilnehmerberichte sammeln und in einem "Nationalen JOTA-JOTI-Bericht" veröffentlichen, der für alle im Internet verfügbar gemacht werden soll.

Für den Teilnehmerbericht benötigen wir ganz besonders Eure Unterstützung und möchten Euch folgendes vorschlagen:

Beginnt Euren Bericht doch schon mit Beginn des JOTA-JOTI, sammelt kleine Episoden darüber, wo und wie viel ihr seid, wie der Aufbau vor sich geht, in welchem Zeitraum Ihr teilnehmt. Schreibt etwas über das Beiprogramm, Euren Funkamateur, was sonst so bei Euch geschieht. Fügt Bilder (aus einer Digitalkamera?) bei oder scannt sie ein, notiert die kontaktierten Pfadfindergruppen aus den verschiedenen Ländern. Habt Ihr eine Homepage zum JOTA-JOTI erstellt oder wollt es im Anschluss tun? Fein, teilt die Adresse ebenfalls mit, damit wir sie zusammen mit denen der anderen später veröffentlichen können. Bevor Ihr Eure JOTA-JOTI-Teilnahme beendet, füllt bitte den (ab dem JOTA-JOTI-Wochenende unter „www.scoutnet.de/jota-joti/“ vorhandenen) Berichtsbogen aus und schickt weitere Daten (z.B. Fotos) per E-Mail an Euren nationalen JOTA-JOTI-Organizer (Adresse siehe weiter unten).

Was für uns außerdem sehr wichtig ist (evtl. auf dem Postweg nachschicken):

  • Zeitungsartikel, die über Euer JOTA-JOTI-Wochenende berichten,
  • Fotos (wenn nicht schon zuvor per E-Mail), Videos
  • Teilnehmerzahlen der Jungen, Mädchen und Gäste
  • Die kontaktierten Länder, bei denen Ihr mit Pfadfindern kommuniziert habt
  • Habt Ihr nur an JOTA und JOTI teilgenommen?
  • Eine QSL-Karte der JOTA-Station
  • Programmübersicht (von wann bis wann habt Ihr gefunkt, gebastelt, gespielt, etc.),
  • besondere Aktivitäten (Fuchsjagd, Rätsel, Bastelprojekte, Ausstellung, ...)

Schickt uns die Informationen bitte bis spätestens 10. November 2016.

Teilnehmerkarten aus Genf

Jede teilnehmende Pfadfindergruppe und der Funkamateur erhalten auf Wunsch eine Teilnahmebestätigung des Weltpfadfinderbüros in Genf, sofern Ihr den Bericht über das JOTA-JOTI rechtzeitig an uns schickt. Die Berichte bitte direkt an einen eigenen "Nationalen JOTA-JOTI-Koordinator" senden!

Kontaktadressen der Nationalen JOTA-JOTI Koordinatoren

Im Vorfeld des JOTA-JOTI, während des Wochenendes und natürlich auch danach sind wir, Eure Nationalen JOTA-JOTI-Koordinatoren von BdP, DPSG und VCP, da für Eure Fragen, Anregungen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge. Habt Ihr eine neue Spielidee? Lasst es uns wissen. Schicke bitte Euren Teilnehmerbericht an Deinen JOTA-JOTI-Koordinator.

Nationale JOTA-JOTI Koordinatoren (NJC)

E-Mail Kontakt zu allen deutschen NJC

Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

JOTA:
JOTI: Wolfgang Zejda, Ahornweg 1, 72144 Dußlingen, E-Mail Kontakt

Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)

international(at)dpsg.de
JOTA: Jochen Sulovsky, Friedrich-Ebert-Straße 36, 64342 Seeheim-Jugenheim
JOTI: Markus Fürbaß, Wettelsheimer Straße 67, 91757 Treuchtlingen

Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG)

JOTA-JOTI: Adriaan Wind, Eichenstraße 16b, 52159 Roetgen, E-Mail Kontakt

Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)

international(at)vcp.de
JOTA: Christian Bischof, Waschbergweg 40, 34346 Hann. Münden
JOTI: Michael Kohlert, Richterstraße 22, 91052 Erlangen

Für das JOTA-JOTI wünschen wir Euch viel Spaß und Erfolg!

Vy 73 und Gut Pfad!

Eure JOTA-JOTI Koordinatoren