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Vorschlag zur Durchführung eines "Unternehmens JOTA"

  1. Kontaktaufnahme mit einem Funkamateur
    • Terminabsprache
    • Erstes Hineinhören in den Funkverkehr

  2. Vorbereitung in der Gruppe
    • Einladung des Funkamateurs, der über sein Hobby berichtet
    • Lesen und Ausdrucken dieser Broschüre im Internet
    • Landeskenner-Spiel auf dem Globus oder Weltkarte
    • Buchstabieren von Namen und Wohnort usw. nach dem internationalen Alphabet
    • Verfassen von Nachrichten mit Q-Gruppen und Abkürzungen für SMS über Handy
    • Zusammentragen der Informationen, die beim JOTA an die anderen Pfadfinder weitergegeben werden sollen.
    • Üben und Überwinden der "Mikrofonscheu" bei Vorstellen und Begrüßung (auch in Englisch!)
    • Herstellung einer speziellen QSL-Karte der Gruppe für das JOTA
    • Presseinformation erstellen und Presse einladen
    • Eventuellen Funkkontakt mit der Partnergemeinde des Heimatortes und Funkgespräch der beiden Bürgermeister organisieren.

  3. JOTA
    • Führen des Logbuches
    • Ausfüllen der QSL-Karten
    • Eintrag der Verbindungen auf einer Weltkarte
    • Eintrag der deutschen Stationen beim Sked auf eine Deutschlandkarte
    • Lösen der Aufgabenspiele beim JOTA/JOTI ( siehe Vorinfo bei scoutnet.de!)
    • Elektronische Basteleien (Es werden jedes Jahr zum JOTA neue Bastelkits angeboten. Siehe dazu die weiteren Unterlagen beim JOTA-Info in www.scoutnet.de/jota !)
    • Dokumentation in Bild und Ton
    • Information für geladene Gäste
    • Verpflegung
    Dazu kommt natürlich der Auf- und Abbau der Station und der Antennen, falls der Funkbetrieb im Heim, im Zelt usw. stattfindet.

  4. Nachher
    • Ausführlichere Briefe an die eine oder andere Gruppe schreiben (Fotos und Abzeichen beilegen!)
    • Bericht an den JOTA-Beauftragten fertigstellen (siehe scoutnet.de!)
    • Vorbereitung und Durchführen eines Festes mit Dokumentation des JOTA für die Gäste und Dank an den Funkamateur

Die Amateurfunklizenz